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Die südwestlichen Inseln mit der Ocean Hunter II

Eine 12-Tages-Reise zu den südwestlichen Inseln von Palau
Palau's südwestliche Inseln erstrecken sich bis zu 400 Meilen südlich von Koror, der Hauptstadt von Palau. Die Inselkette besteht aus Sonsorol, Merir, Pula Anna, Helen's Reef und Tobi.
Nur wenige Leute bewohnen diese Inseln und es gibt weder regelmäßige Transporte zu und von diesen Inseln noch Landepisten für Flugzeuge. Ein Schiff der Regierung besucht alle drei oder vier Monate diese Inseln. All dieses macht die Inseln für Touristen und Taucher unzugänglich. Keines der anderen Safariboote in Palau fährt dieses Gebiet an, daß unberührte Riffe und großartiges Tauchen verspricht.  
Die Ocean Hunter II bietet 2007 zwei Expeditionen zu dieser außergewöhnlichen Region: vom 08. bis 20.02.2007 im Auftrag von Tauchreisen Roscher (weitere Informationen im Internet unter www.tauchreisen-roscher.de) und vom 04. bis 16.04.2007 (für weitere Informationen und Verfügbarkeit bitte mit Navot@oceanhunter.com
oder info@oceanhunter.com in Kontakt treten).
Reiseplan für die Expedition:
Tag 1 - Ankunft in Palau und an Bord gehen
Checktauchgang an einem Wrack aus dem 2. Weltkrieg
Tauchgang am Ngemelis Island
Nachttauchgang im German Channel
Tag 2 - Tauchen am Peleliu und Angaur
11.00 Uhr Abfahrt zum Sonsorol (Angaur-Sonsorol: 150 Meilen)
Diving Peleliu and Angaur
11AM Departure to Sonsorol (Angaur to Sonsorol 150 Nautical Miles)

3 - Ankunft am Sonsorol um 07.00 Uhr
Tauchen am Sonsorol
Tag 4 - Tauchen am Sonsorol
Abfahrt vom Sonsorol zum Merir um 21.00 Uhr
(Sonsorol-Merir: 70 Meilen)
Tag 5 - Ankunft am Merir um 06.00 Uhr
Tauchen am Merir

Abfahrt vom Merir zum Helen’s Reef um 19.00 Uhr (Merir-Helen’s Reef: 120 Meilen)
Tag 6 - Ankunft am Helen’s Reef um 09.00 Uhr
Tauchen am Helen’s Reef
Tag 7 - Tauchen am Helen’s Reef
 Tag 8 - Abfahrt zum Tobi um 01.00 Uhr (Helen’s Reef-Tobi: 40 Meilen)
Ankunft am Tobi um 06.00 Uhr
Tauchen am Tobi
Abfahrt vom Tobi zum Pula Anna um 19.00 Uhr (Helen’s Reef-Pula Anna: 120 Meilen)
Tag 9 - Ankunft am Pula Anna um 10.00 Uhr
Tauchen am Pula Anna
Diving Pula Anna
Tag 10 - Tauchen am Pula Anna
Tag 11 - Abfahrt vom Pula Anna um 05.00 Uhr (Pula Anna-Koror: 240 Meilen)
Tag 12 - Ankunft im Koror um 16.00 Uhr
Preise:
Kabinen 1-5: US$5,775.00 pro Person
Kabine 6: US$6,630.00 pro Person
Tauchgang des Monats


"Das war wahrscheinlich der beste Tauchgang meines Lebens", sagt Tauchlehrer Kenneth
Johnny am sonnigen Samstagnachmittag des 25. Februar, nachdem er von Devilfish City, ein 50 Bootminuten nördlich von Koror gelegenem Tauchplatz, zurückgekehrt war.
Kenneth und seine Gruppe Koreanischer Taucher hatten sich entschieden den Hafen von Fish 'n Fins gegen 8 Uhr morgens zu verlassen, zwei Tauchgänge durchzuführen und dann zur Tauchbasis zurückzukehren. Nach der Ankunft am Tauchplatz erledigte Kenneth die Standardprozedur; Überprüfen der Strömung, Abhalten des Briefings und Einstieg der Taucher mit einer Rückwertsrolle. Die Hauptattraktion, oder besser gesagt, der EINZIGE Grund für einen Besuch von Devilfish City, ist die Gegenwart einiger Putzerstationen für Devilfish, besser bekannt als Manta's. Der Tauchplatz wird im Wesentlichen aus zwei flach abfallenden Riffen und einem sandigen Kanal dazwischen geformt. Das nördliche Riff, mit drei Putzerstationen oben drauf und der Kanal mit zwei Putzerstationen auf seinem sandigen Untergrund, haben eine durchschnittliche Tiefe von 15 bis 20 Metern. Kenneth und seine Taucher begannen den ersten Tauchgang im Kanal.
"Auf unserem Weg zu den zwei Putzerstationen erwartete uns eine mäßige Strömung durch auflaufendes Wasser", erklärt Kenneth. "Als wir die erste Putzerstation erreichten, sahen wir zwei Manta's mittlerer Größe, über ihr. Wir blieben für zehn Minuten bis die zwei Manta's wegschwommen. Dann wurde mir klar, daß an den anderen drei Putzerstationen oben auf dem nördlichen Riff, mehr los sein könnte. So tauchten wir zehn Minuten zu dieser Stelle. Als die drei Felsen ins Sichtfeld kamen, bemerkte ich sofort die Umrisse von sechs Manta's. Während die Putzerfische gewissenhaft ihrer Arbeit nachgingen sah ich zur Oberfläche und erblickte eine weitere Gruppe von sieben Manta's, nahe der Oberfläche, die gerade Plankton frassen. Stellt Euch vor, sechs an den Putzerstationen, sieben an der Oberfläche! Wir sahen dreizehn Manta's während des ersten Tauchganges und tauchten nach 50 Minuten auf."
 "Bei unserem zweiten Tauchgang", führt Kenneth fort, "entschieden wir uns nahe an den drei Stationen oben auf dem Riff zu starten. Wir sprangen ins Wasser, tauchten ab und nach 5 oder 6 Sekunden zählte ich bereits vier Manta's über den drei Felsen auf dem Riff. Wir gingen vorsichtig rund um die Putzerstationen in Stellung und beobachteten die Manta's aus nächster Nähe. Zehn Minuten späeter, ich lüge nicht, kam eine andere Gruppe von sechszehn(!) Manta's in Formation und umkreisten die vier, die immer noch über den drei Felsen schwebten. Unglaublich. Ich war sprachlos. Als ich damit beschäftigt war sie zu zählen, bemerke ich, daß sich ein weiterer Mantarochen näherte: es war ein kleines Tier, komplett schwarz, das sich unbedingt der Gruppe anschließen wollte. Im Ganzen, 21 Manta's! Nach 52 Minuten zeigten einige Taucher an, daß ihre Flaschen noch 50 Bar hatten. Wir stiegen also auf, führten den Sicherheitsstop durch und tauchten dann auf. Alle Teufelsrochen waren noch da, als wir Devilfish City verließen." Gefragt, ob er so viele Manta's zu sehen erwartet hatte, antwortet Kenneth: "Nicht in dieser Anzahl, aber ich weiß, daß die Mantasaison sich immer vom German Channel im Südwesten, nach dem Norden bewegt. Und zwei oder drei Tage vor Voll- oder Neumond ist sowieso eine gute Zeit sie zu sehen."
Gästebuch

"Hier sind wir wieder, zurück im Paradies! Ich bin aber zu schnell, lasst mich Connie M. Kaiser, die ganz aus dem kalten Alaska kommt, zuerst vorstellen. Zwar nicht aus dem Extremregionen von Alaska, aber "Winterland" genug für ein Verlangen nach heißen Sommertagen und wunderbaren Tauchgängen, die nur Palau bietet. Connie ist eine Amme und arbeitet den Großteil des Jahres im Providence Hospital in Anchorage, Alaska. Mit dem Tauchen begann sie vor zehn Jahren in Australien, als sich ihr die Chance bat. Seit ihrer Einführung in die wunderbare Unterwasserwelt machte sie Tauchgänge im Süßwasser von Florida, zwei Reisen zu den Cayman Inseln, einmal 5 Wochen und dann 6 im nächsten Jahr, und einige vor Hawaii. Und Ihr könntet sie fragen, welche ihr am besten gefielen - Palau natürlich! Connie ist keine Fremde auf Palau, da es schon ihre dritte Reise dorthin war. Die ersten beiden Reisen für jeweils 6 Wochen, aber dies Jahr war ihre Zeit knapp und sie konnte nur 4 Wochen bleiben. Hmmm... reicht das um den Ort wirklich zu geniessen? Ich glaube es nicht! Wenn man sie über die verschiedenen Tauchgebiete, die sie schon gesehen hat, befragt, dann erzählt sie glücklich: Plätze wie die Cayman Inseln sind wie ein Spielzeugladen. Palau ist mehr wie ein Mega-Kaufhaus. Ihr Lieblingstauchplatz ist, nun, sie hat nicht nur einen. Eine einfachere Frage wäre, welcher nicht zu ihren Favoriten gehört. Aber es könnte nicht einen hiervon geben, da alle Tauchplätze ihre Besonderheiten haben. Wenn sie auftaucht, hört man sie oft sagen: "ich will den Tauchgang nochmals machen!" Dies ist ihr letzter Tauchtag in diesem Jahr und morgen sitzt sie schon wieder im Flieger der sie zur Arbeit und in den Alltag zurückbringt. Wird sie nächstes Jahr wiederkommen? Das ist gut möglich. Sie wird dann aber etwas länger bleiben. Zu viel von Palau scheint es nicht zu geben und in einem Sinn verlässt sie Palau niemals richtig. Zumindest ein kleiner Teil von ihr ist immer hier. Kommt und leistet Connie nächstes Jahr zwischen Mitte Januar und Mitte Februar Gesellschaft. Sie ist jedes Jahr ungefähr zur gleichen Zeit hier und liebt Fish 'n Fins einfach."
- Dennis Murphy, Alaska
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